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Alle Gesundheitsfragen auf einem Blick auf diesem lehrreichen Blog.
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Hinzugefügt am 08.11.2011 - 16:55:04 vom Eurostar
Kategorie: Gesundheit RSS-Feed exportieren
 
 
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Leberflecke operieren
Jeder Mensch hat mehr oder weniger viele Leberflecke (oder auch Pigmentnävus – eine gutartige Fehlbildung der Haut, bestehend aus Pigmentzellen). Mit zunehmendem Alter nimmt auch die Zahl der Leberflecke (oder Muttermale) zu. Das ist ein ganz normaler Vorgang und nicht weiter besorgniserregend. Besondere Aufmerksamkeit Ganz unbesorgt sollte man mit den Leberflecken jedoch nicht umgehen, denn es besteht die Gefahr, dass aus der gutartigen Fehlbildung eine Bösartige (also Hautkrebs) werden kann. Die Krankenkasse zahlt daher ab einem Alter von 35 Jahren einen Hautcheck. Dieser wird vom Hautarzt durchgeführt, der dabei Leberflecken identifiziert, die entarten können. Ist ein Muttermal als “gefährdet” identifiziert, sollte er entfernt werden. Die Kosten dafür werden normalerweise von der Krankenkasse übernommen. Das Entfernen entarteter Leberflecken geschieht (je nach Größe) üblicherweise ambulant beim Hautarzt. Dort wird mit lokaler Betäubung einfach das gefährdete Areal herausgeschnitten. Bei kleinen Flecken bleibt meistens noch nicht mal eine Narbe zurück. Der Hautcheck sollte auf jeden Fall alle zwei Jahre wiederholt werden! Schönheitsflecken Anders als bei medizinisch diagnostizierten entarteten Leberflecken ist es bei den sogenannten Schönheitsflecken. Knapp 1/5 der Bevölkerung leiden unter diesen Muttermalen an sichtbaren Hautpartien (Gesicht, Schulter, usw.). Nicht umsonst werden diese Muttermale auch als Schönheitsflecken betitelt, denn so manche Berühmtheit geben sie ihr charakteristisches und wiedererkennbares Aussehen (z.B. Cindy Crawford, Brigitte Bardot, Madonna, Marilyn Monroe, Janet Jackson) und manche schminken sich extra einen Leberfleck um wiedererkennbarer zu sein (z.B. Kelly Rowland). Über Schönheit und Geschmack lässt sich aber bekanntlich nicht streiten. In jedem Fall ist eine Beratung durch den Arzt notwendig. Dieser rät zum Einen, ob man diesen Leberfleck entfernen kann oder soll (und mit welcher Operation). Zum Anderen berät er über das Risiko des Eingriffs. Denn nicht alle Operationen versprechen langfristigen Erfolg. Oftmals erscheinen nach einiger Zeit die Leberflecke wieder oder es können sich Narben bilden. Der Arzt sollte auf jeden Fall auch die Kosten des Eingriffs nennen. Denn in diesem Fall übernimmt die Krankenkasse normalerweise nicht die Kosten, denn es handelt sich um eine kosmetische Operation. Hier gibt es allerdings Ausnahmen, die der Arzt ebenfalls kennt und einschätzen kann.
26.03.2012 - 16:55:57
http://www.pneumoadip.org/leberflecke-operieren.html
 
Milchzuckerunverträglichkeit – Lactase-Enzyme helfen
Die gefürchtete Milchzuckerunverträglichkeit ist beinahe schon ein Volksleiden. Betroffene haben täglich beim Essen und Trinken damit zu kämpfen. Denn Milchzucker ist längst nicht nur, wie man vermuten könnte, in Milch und Milchprodukten wie Joghurt, Quark und Käse enthalten. Er steckt in vielen industriell gefertigten Nahrungsmitteln als Ergänzungsstoff. Menschen, die unter Milchzuckerunverträglichkeit leiden, sollten daher immer ganz genau die Liste der Inhaltsstoffe durchlesen. Im Zweifelsfall sollte bei Laktoseintoleranz auf milchzuckerhaltige Lebensmittel verzichtet werden. Hilfreich sind zudem Lactase Präparate. Blähungen und Durchfall bei fehlenden Lactase Enzymen Menschen, die von Milchzuckerunverträglichkeit betroffen sind, fehlt Lactase. Das ist ein körpereigenes Enzym, das den Milchzucker aufknackt und verdaulich macht. Fehlt dieses Enzym, kommt es beim Verzehr von milchzuckerhaltigen Nahrungsmitteln zu Blähungen, Diarrhöe und anderen Darmbeschwerden. Eigentlich ist das Fehlen von Lactase im Körper von Erwachsenen ganz natürlich, denn nur Neugeborene brauchen in der Regel die Zufuhr von Lactose. Dass wir überhaupt als Erwachsene Milchzucker verdauen können, haben wir einer Gen-Mutation in unserer gattungsgeschichtlichen Entwicklung zu verdanken. So haben viele asiatische Völker, die in ihrer Nahrung keine Zufuhr von Milchzucker kennen, eine angeborene Milchzuckerunverträglichkeit oder auch Laktoseintoleranz genannt. In der westlichen Welt ist das Fehlen von Lactase die Ausnahme und wird als Gen-Defekt betrachtet. Lactosefreie Milchprodukte Wer eine Milchzuckerunverträglichkeit hat und nicht völlig asketisch leben will, muss sich die für die Verdauung wichtige Lactase von außen her zuführen. Regelmäßig eingenommen, arbeiten solche Präparate der Laktose-Unverträglichkeit wirksam entgegen. Zusätzlich kann auf laktosefreie Milch und Milchprodukte zurückgegriffen werden, die es heute immer mehr in wohlschmeckender Qualität im Kühlregal gibt. Von Fertiggerichten sollten Betroffene besser die Finger lassen, es sei denn auf der Packung wird ausdrücklich die Lactosefreiheit bestätigt. Um das gründliche Lesen der Inhaltslisten auf industriell gefertigten Lebensmitteln kommen Betroffene also nicht herum, wenn sie unbelastet mit ihrer Milchzuckerunverträglichkeit leben wollen. Mit Lactase Präparaten gegen Milchzuckerunverträglichkeit Besonders unangenehm sind die versteckten Lactose-Zusätze, die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Hierzu gehören zum Beispiel verschiedene Wurstarten wie etwa Leberwurst. So kann das Verzehren eines einzigen Leberwurstbrötchens zu Bauchgrummeln, Leibschmerzen und sehr unangenehmen Beschwerden wie Durchfall führen. Gerade im Berufsalltag sind solche Beschwerden sehr lästig und schwächen zudem die Arbeitskraft. Wer durch fehlende Lactase Enzyme in der Kantine isst, ist jedoch gar nicht in der Lage Speisen zu meiden, die eine Milchzuckerunverträglichkeit auslösen. Eine Lösung wäre es, von zu Hause selber lactosefrei zubereitetes Essen mit zur Arbeit zu nehmen. Wirksam sind auch die verschiedenen Lactase Präparate als Pillen, Kautabletten oder Pulver, die rezeptfrei im Handel sind.
07.03.2012 - 10:42:01
http://www.pneumoadip.org/milchzuckerunvertraglichkeit-lactase-enzyme-helfen.htm ...
 
Russland reduziert Gaslieferungen
„Die Erdgaslager in der EU sind voll“ â€" mit dieser Aussage versucht eine Sprecherin des deutschen EU-Energiekommissars Günther Oettinger die Gemüter in den EU-Staaten zu beruhigen. Das Statement ist die Reaktion auf eine spürbare Einschränkung der russischen Gaslieferungen an laut Angaben der Sprecherin bislang insgesamt acht EU-Länder, darunter auch Deutschland. Nach einem bislang eher milden Verlauf des Winters hat „Väterchen Frost“ Europa in den vergangenen Tagen mit ungeheuerlicher Wucht getroffen. In weiten Teilen Deutschlands wurden nächtliche Tiefstwerte von bis zu -30 Grad Celsius gemessen. Ã"hnlich frostige Temperaturen lassen den Energiebedarf innerhalb Russlands rapide ansteigen und wirken sich somit auf das zur Verfügung stehende Exportvolumen aus. Zwar betonte Alexander Medwedew, Generaldirektor der Exportgesellschaft Gazpromexport des russischen Gasgiganten Gazprom, dass das Erdgasfördervolumen gestiegen sei, doch ein täglicher Verbrauch von mehr als zwei Milliarden Kubikmetern alleine in Russland lässt den Gasanbieter vom vertraglich fixierten Recht Gebrauch machen, bei erhöhtem Eigenbedarf die Lieferungen nach Europa zu drosseln. Ein Sprecher des größten deutschen Energieversorgers E.on sprach von einer Reduktion der Liefermenge nach Deutschland um etwa 30 Prozent, eine von den Mitbewerbern RWE und Wingas bestätigte Einschätzung der anzunehmenden Größenordnung. Die Bundesrepublik gilt als der größte Gasimporteur innerhalb der Europäischen Union. Doch trotz dieser Ausfälle schließen die EU-Kommission, die deutschen Energieversorger und das Wirtschaftsministerium unisono etwaige Engpässe in der Stromversorgung aus. Bereits im Jahre 2009 hatten Ungereimtheiten über die Gaspreisgestaltung zwischen Russland und dessen Nachbarstaat Ukraine, das ob seiner geografischen Lage als Transitland nach Westeuropa fungiert, zu Einschränkungen der Gaslieferungen geführt und in einzelnen Ländern der EU zu ernsthaften Engpässen geführt. Damals sprang Deutschland einigen osteuropäischen Staaten mit seinen prall gefüllten Gasspeichern übergangsweise als Ersatzlieferant zur Seite. Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin nutzte derweil die Gelegenheit, um erneut auf die Relevanz des Ausbaus von Gaspipelines nach Europa hinzuweisen. Nach einem Treffen Putins mit der Führung des russischen Gasexportmonopolisten Gazprom gestand diese erstmalig ein, die Gaslieferungen in die EU zurückgefahren zu haben. Zunächst erhob der Gasanbieter wie schon in jüngerer Vergangenheit Vorwürfe, die Ukraine zapfe mehr als die vertraglich vereinbarte Menge an Gas ab und sei somit für die Fehlmengen verantwortlich. Inzwischen seien die beförderten Volumina aber wieder auf dem Ursprungsniveau angelangt. Vielmehr werden die Schuldigen neuerdings bei denjenigen Stellen gesucht, die sich lange Zeit gegen die Errichtung der Ostseepipeline Nord Stream zur Wehr setzten. Mit einiger Verzögerung wurde der erste Strang der Pipeline im November des vergangenen Jahres in Betrieb genommen. Im Dezember dieses Jahres soll früher als zunächst geplant der Bau der auf dem Grund des Schwarzen Meeres verlaufenden South Stream Leitung beginnen und eine Ausweitung der Exportkapazität Russlands von derzeit etwa 125 Milliarden Kubikmetern auf im Bedarfsfall 200 Milliarden Kubikmeter bis zum Jahre 2020 unterstützen und zudem eine geringere Abhängigkeit der Abnehmerländer aus der EU-Zone von den Transitländern Ukraine und Weißrussland mit sich bringen.
21.02.2012 - 09:10:19
http://www.pneumoadip.org/russland-reduziert-gaslieferungen.html
 
Nahrungsergänzung bei Sport und Fitness
Nicht nur mit zunehmendem Lebensalter spielen Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine, Ersatzstoffe und Mineralien eine große Rolle für Fitness und Wohlbefinden. Von je her sind diese Ergänzungsmittel sehr nah an Sportnahrung angelehnt und an die Ergebnisse der Forschungen in diesem Bereich. Auch und besonders Sportler, egal, ob Hobby- oder Leistungssportler, benötigen in verstärktem Maße die Zufuhr von speziellen Stoffen, die der Körper nach entsprechender Beanspruchung für die Regeneration und den Muskelschutz fordert. Daher müssen es nicht immer spezielle Kapseln oder Präparate sein. Angefangen beim Mineral Drink über die bekannten Eiweißshakes bis hin zu entsprechenden Riegeln als Zwischenmahlzeit bietet sich dem Sportler und Fitnessbegeisterten eine breite Palette an Produkten, die je nach Ansprüchen und Anforderungen variieren kann und auch sollte. In Kombination mit den konventionellen Speisen ist eine gesunde Zubereitung für die Fitness wichtig. So gibt es auch Produkte, wie beim Hersteller Best Body Nutrition, die als Ã-lersatz zum Braten und für Salate bestens geeignet sind und dem Körper in ausgewogenem Maße genau das geben, was er benötigt, ohne zusätzlich zu belasten oder den gewohnten Geschmack stark zu verfälschen. Denn auch für die allgemeine Fitness und das damit verbundene gesamtheitliche Wohlgefühl ist eine entsprechend orientierte Ernährung wichtig sowie notwendig. Je nach Belastung im Sport oder auch in der Freizeit kann dann mit Vitamin-Präparaten und Spezial-Produkten der einzelnen Hersteller der Körper einer raschen, effizienten und vor allem nachhaltigen Regeneration zugeführt werden. Denn besonders bei Belastungen, die das normale, alltägliche Maß überschreiten, werden Stoffe benötigt, die der menschliche Körper im geforderten Maß nicht zwangsläufig selbst in der Kürze der Zeit produzieren und bereitstellen kann. Die schmackhafte Nahrungsergänzung Water Whey sowie andere Ergänzungsprodukte sind also kein Doping, sondern stellen eine einfache und effektive Möglichkeit dar, Fitness und Wohlbefinden zu fördern. Bildquelle: Hôtel Concorde Berlin (c) flickr.com CC-Lizenz
11.02.2012 - 15:47:03
http://www.pneumoadip.org/nahrungserganzung-bei-sport-und-fitness.html
 
Immer mehr Übergewichtige lassen sich den Magen verkleinern
Auch in Deutschland hat die Fettleibigkeit sich so drastisch erhöht, dass immer mehr Menschen auch zu ungewöhnlichen Methoden greifen, um ihr Gewicht zu reduzieren. Die Magenverkleinerung gehört mittlerweile zu einer der in Deutschland zunehmend angewandten Verfahren, um die Figur wieder in Form zu bringen. Dies bedeutet aber nicht, dass nun jeder Übergewichtige die Möglichkeit hat, sein Gewicht mittels einer Operation in den Griff zu bekommen. Voraussetzung für eine der beiden in Deutschland angewandten Methoden ist das Vorliegen eines Body-Mass-Index über 35. Liegt eine schwere Adipositas vor, dann haben die Patienten die Möglichkeit zwischen zwei Verfahren zu wählen. Bei der restriktiven Magenverkleinerung wird der Magen verkleinert, indem ein Teil des Magens abgeschnürt wird. Die Malabsorption, bei der der Magen operativ auf Golfballgröße reduziert wird, ist die zweite in Deutschland zugelassene Methode. Beide Verfahren sind operative Eingriffe und haben demzufolge für den Patienten nicht unerhebliche Begleiterscheinungen in Form von Schmerzen und mehr oder weniger großen Vernarbungen. Mittlerweile wird in Amerika eine Studie durchgeführt, bei der zumindest keine äußerlichen Narben zurückbleiben. Diese neue Methode ermöglicht die Operation durch die Speiseröhre und bewirkt nach ersten Erkenntnissen eine Gewichtsreduzierung um 45% in den ersten 18 Monaten nach dem Eingriff. Allerdings hat dieser Erfolg durch Magenverkleinerungen einen hohen Preis. Im Gegensatz zu herkömmlichen Methoden zur Gewichtsreduzierung wie beispielsweise Diät Produkte und sportliche Betätigung, die bei richtiger Anwendung zu einem veränderten Körperbewußtsein führen, gibt es solche Lernerffekte nach einer Operation sicherlich nicht. Darüberhinaus sind die Patienten gezwungen, Zeit ihres Lebensnährstoffe und Vitamine zu sich zu nehmen, weil die durch die Nahrung zugeführten Nährstoffe aufgrund der Magenreduktion nicht mehr ausreichen. Auch wenn es länger dauert und der Patient umlernen muss, so ist eine ausgewogene und langfristige Gewichtreduzierung wie beispielsweise durch Diät Produkte die bessere Alternative zur Gewichtsreduzierung.
31.01.2012 - 20:33:29
http://www.pneumoadip.org/immer-mehr-ubergewichtige-lassen-sich-den-magen-verkle ...
 
Vitamin D Mangel hat Auswirkungen auf die Gesundheit
Der Mangel an Vitamin D hat Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen. Der Mangel erhöht das Risiko für eine Vielzahl an Krankheiten, da so viele Funktionen im Körper keine optimalen Vorraussetzungen mehr vorfinden können. Es kann zu Fehlfunktionen im Körper kommen. Nach einem längeren Mangel an Vitamin D kann es sogar zu einer Multi-Systemerkrankung führen. Jedoch sollten keine Vitamin Präperate ohne Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Die Überdosis an Vitamin Präperaten kann im schlimmsten Fall zu Vergiftungserscheinungen führen. Ob jedoch ein Vitamin D Mangel vorliegt, kann ganz einfach beim Arzt getestet werden. Anhand eines Bluttests kann ein eventueller Mangel zuverlässig nachgewiesen werden. Mit einer ausgewogenen Ernährung lassen sich nur etwa 20 % des Vitamin D Bedarfs am Tag abgedecken. Dabei bildet der Körper selbst den größten Teil des Tagesbedarfs. Durch Sonnenlicht produziert die Haut diesen Teil. Jedoch ist die nötige Einstrahlung der Sonne nur von den Monaten April bis Oktober gegeben. Daher kann es in den Wintermonaten zu einer Unterversorgung kommen. Mittlerweile hat jeder zweite Deutsche einen Vitamin D Mangel und ist daher unterversorgt. Um dem Mangel entgegenzuwirken, ist die richtige Ernährung von Nöten. Vor allem Pilze, Eier, Milch oder auch Seefisch sollen nach Angaben das wichtige Vitamin enthalten. Aber die natürlichere Weise, damit Vitamin D in den Körper gelangt, ist ein Spaziergang in der Sonne. Die natürliche Aufnahme verbleibt doppelt so lange im Körper als mit der Ernährung.
30.01.2012 - 17:49:13
http://www.pneumoadip.org/vitamin-d-mangel-hat-auswirkungen-auf-die-gesundheit.h ...
 
Ist Plastikgeschirr schädlich?
Benutzen Sie Plastik für Lebensmittel immer genau nach den Vorgaben des Herstellers? Die Frage, ob Plastikbecher und Co. oder auch andere Behältnisse für Lebensmittel gesundheitsschädlich sind, lässt sich nicht pauschal mit ja oder nein beantworten. Dazu ist die Zahl der verwendeten Kunststoffe einfach zu groß. Allein für den Lebensmittelsektor gibt es über achthundert zugelassene Ausgangs- und Rohstoffe. Und durch die ständige Weiterentwicklung werden es immer mehr. Die Zulassung eines Kunststoffes für den Lebensmittelsektor geschieht immer nach den gesetzlichen Richtlinien, also nach bestem Wissen und Gewissen. Ein weiteres Kriterium ist die übliche Verweildauer des Inhalts in seinem Behältnis. Werden hierbei die gesetzlichen Grenzwerte unterschritten, gilt das Produkt als unbedenklich. Der Unterschied zwischen Einwegbesteck und Verpackung Ein gravierender Unterschied, auch bei der Zulassung, besteht in der Nutzung von zum Beispiel Plastikbechern und Verpackungen. Bei Verpackungen geht man von einem längeren Kontakt mit dem Inhalt aus, bei Einwegbesteck oder Plastikbecher dagegen nur von einem kurzen. Über einen längeren Zeitraum kann mehr von dem Kunststoff in den Inhalt übergehen. Das Herauslösen von Stoffen ist von der Kontaktzeit abhängig. Banal gesagt, je kürzer die Kontaktzeit, desto weniger Schadstoffe findet man im Inhalt. Wo kommt das „mehr“ an Schadstoffen plötzlich her? Steigende Rohstoffpreise, Energiekosten oder höhere Löhne veranlassen Hersteller oft zu leichten Veränderungen des Produktionsprozesses. Dies geschieht zum einen durch Erhöhung der Füllstoffe (Additive) und zum anderen durch Verkürzung bestimmter Produktionsschritte. Ergeben dann die gesetzlich vorgeschrieben Prüfverfahren immer noch eine Unterschreitung der Grenzwerte, bleibt das Produkt unbedenklich, auch wenn der Inhalt nun stärker belastet wird. Oft vergessen wir als Verbraucher aber auch, dass Plastik durch den Gebrauch altert. Ja selbst dann, wenn es nicht gebraucht wird. Es ist also nicht immer der Hersteller oder Gesetzgeber an allem Schuld. Größte Vorsicht ist bei „Billigprodukten“ aus Fernost geboten, weil dort meist nicht auf die Einhaltung unserer Gesetze geachtet wird.
26.01.2012 - 13:47:13
http://www.pneumoadip.org/ist-plastikgeschirr-schadlich.html
 
Neue Grippenwelle auf dem Weg
Laut dem Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin wird die jährlich wiederkehrende Grippewelle in Deutschland nicht mehr lange auf sich warten lassen. Zur üblichen Zeit, zwischen Ende Januar und Anfang Februar, werden auch dieses Jahr wieder viele Menschen mit dem saisonalen Virus zu kämpfen haben. Besonders für ältere und chronisch kranke Menschen kann die Grippe eine ernste Gefahr darstellen. Eine Impfung ist daher speziell für diese Personengruppe ratsam. In der Regel wird die Grippeimpfung im Oktober oder November durchgeführt. Wer sich jedoch jetzt noch impfen lässt, kann der Grippe wirkungsvoll vorbeugen. Bereits zwei Wochen nach der Impfung, ist der Körper in der Lage, dem Virus zu trotzen. Bisher sind nur einzelne Fälle von Influenza bekannt. Laut dem RKI befinden sich hierunter auch Fälle des Schweinegrippevirus H1N1. Dieses führte 2009/2010 zu teilweise schweren und tödlichen Krankheitsverläufen. Der heutige saisonale Grippeimpfstoff schützt daher neben der Influenza, zusätzlich vor dem gefährlichen Erreger H1N1. Auch Italien, der Türkei und Spanien scheint laut dem RKI eine Grippewelle bevorzustehen. Im Rest Europas hingegen, zeichnet sich diesbezüglich noch keine Entwicklung ab. Ebenfalls von Grippewellen betroffen sind im Winter Länder auf der nördlichen und südlichen Erdhalbkugel, in denen mildere Temperaturen herrschen. Alleine in Deutschland sind dem RKI im Winter 2010/2011 insgesamt 160 Todesfälle als Folge einer Influenza bekannt. Quelle: net-tribune.de
13.01.2012 - 09:49:53
http://www.pneumoadip.org/neue-grippenwelle-auf-dem-weg.html
 
 
 
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